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Arbeiten an der Kleinen Weser

Pflastern und pflanzen.

Betriebsamkeit an der Kleinen Weser, Höhe Wilhelm-Kaisen-Brücke. Momentan hämmern, graben und pflanzen Auszubildende und Gesellen vom Umweltbetrieb Bremen noch. Im Frühling nächsten Jahres werden die Arbeiten voraussichtlich komplett abgeschlossen sein. Die Arbeiten versprechen eine verbesserte Aufenthaltsqualität für Jung und Alt.

Wurzeln und Wissen wachsen lassen.

Eine neue Treppe in direkter Nähe der Brücke ist von ihrer Absperrung befreit worden und lässt sich bereits nutzen. Sie verbindet die beiden parallel laufenden Wege hinunter zur Weser und erleichtert so den Ab- bzw. Aufstieg. Die alte Treppenanlage war in die Jahre gekommen und von Baumwurzeln hochgeschoben. Durch die Versetzung um einige Meter lassen sich die Wege ohne Stolperfallen wechseln und die Wurzeln bekommen mehr Raum. Für die Bäume bedeutet das bessere Wachstumschancen. Apropos Wachstumschancen: Das Treppenprojekt hat den Auszubildenden des Umweltbetrieb Bremen die beste Gelegenheit gegeben, ihre erworbenen Kompetenzen unter Beweis zu stellen und dem hohen fachlichen Anspruch ihrer Arbeit gerecht zu werden.

Spielen und Verweilen.

Auch einige hundert Meter weiter in Richtung Werdersee sind Ausbildende und Gesellen derzeit noch im vollen Einsatz. Hinter dem neu platzierten Sandkasten, der Schaukel und einer Rutsche mit Spielnetz haben sie mit verschiedenen Feldsteinen den leicht erhöhten Bereich eingerahmt und verschönern die Fläche mit bienenfreundlichen Stauden, einer Kuper-Felsenbirne und einem Duftschnellball. Ein Insektenhotel soll den Sechsbeinern ein Zuhause geben, und eine neue Bank lädt Eltern, Kinder und Verweilfreudige zum Sitzen ein. Zu den allgemeinen Pflegearbeiten, die in diesem Bereich vorgenommen werden, gesellt sich auch eine neue Hecke, die die Spielfläche zur Straße teilweise abgrenzen wird.

Die Arbeiten in diesem Bereich haben die Mittel des Bremen Fonds ermöglicht. „Für mich ist dieses Projekt sehr positiv, weil es Jung und Alt gleichermaßen einen Platz bietet und unseren Azubis die Möglichkeit gibt, ihre Kenntnisse auszubauen“, sagt Aaron Kirsch, der das Projekt leitet.